Sofort wissen, wie viel du mit Säule 3a sparen kannst. Fordere jetzt deinen kostenlosen persönlichen Vorsorge-Check an — inklusive Hochrechnung und Steuer-Tipp.

Was du in die 3a einzahlst, ziehst du direkt von deinem Einkommen ab. Resultat: deine Steuerrechnung wird jedes Jahr kleiner.
Solange das Geld auf dem 3a-Konto liegt, zahlst du keine Steuern auf Zinsen oder Gewinne. Alles bleibt drin und arbeitet für dich.
Wenn du das Geld später beziehst, zahlst du nur einen stark reduzierten Steuersatz — getrennt vom normalen Einkommen.
Keine Paragraphen, keine Fachbegriffe — einfach das Prinzip auf einen Blick.

Bis zu CHF 7'258 im Jahr (Angestellte mit Pensionskasse). Diesen Betrag ziehst du von deinem Einkommen ab — du sparst sofort Steuern.

Über die Jahre kommen Zinsen dazu — und Zinsen auf die Zinsen. Du zahlst dabei keine Steuern, alles bleibt drin.

Für ein Eigenheim, beim Schritt in die Selbstständigkeit oder wenn du auswanderst, kommst du auch vor 60 ans Geld.

Mit mehreren 3a-Konten kannst du dir das Geld zwischen 60 und 65 in Etappen auszahlen lassen — und nochmals tausende Franken Steuern sparen.
Schiebe die Regler — sieh live, wie sich Beitrag, Steuerersparnis und dein Kapital bis zur Pensionierung entwickeln.
Tipp: Mittleres Einkommen ≈ 22–30 %, höheres ≈ 30–40 %.
Die offizielle Tabelle des Bundes zeigt, wie viel jemand deines Jahrgangs heute auf der Säule 3a haben könnte — wenn er ab Alter 25 jedes Jahr den Maximalbetrag einbezahlt hätte.
Quelle: BSV — offizielle Tabelle Stand 31. Dezember 2026
Berechnung nach Art. 60a Abs. 2 BVV 2 und Art. 7 Abs. 1 Bst. a BVV 3. Beginn am 1. Januar des Jahres, in dem das 25. Altersjahr vollendet wird. Werte basieren auf den jeweils gültigen Maximalbeiträgen und BVV-3-Mindestzinssätzen.
Der Bundesrat hat es 2024 beschlossen — seit 2025 kannst du Lücken in deiner 3a rückwirkend stopfen und nochmals Steuern sparen.

Du kannst Einkäufe für Jahre ab 2025 tätigen — also schon bald bis zu zehn Jahre rückwirkend.
Pro Jahr ein zusätzlicher Einkauf in Höhe des regulären Maximums (2026: CHF 7'258).
Du brauchst in beiden Jahren ein AHV-pflichtiges Einkommen — und musst den ordentlichen Jahresbeitrag voll einzahlen.
Der Einkauf wird genau wie der reguläre Beitrag vom steuerbaren Einkommen abgezogen.
Normal kommst du frühestens 5 Jahre vor dem AHV-Alter dran. In diesen vier Fällen geht's auch früher:

Du kannst dein 3a-Geld für den Kauf der eigenen Wohnung oder zur Reduktion deiner Hypothek nutzen — alle 5 Jahre möglich.

Wenn du dich hauptberuflich selbstständig machst, kannst du dir das ganze Kapital auszahlen lassen.

Verlässt du die Schweiz definitiv, bekommst du dein 3a-Guthaben vollständig ausbezahlt.

Bezug schon ab 60 möglich. Mehrere Konten gestaffelt auszahlen = nochmals weniger Steuern.
Mehrere 3a-Konten (idealerweise 3–5) bei verschiedenen Anbietern eröffnen und jährlich gestaffelt beziehen. Da die Kapitalbezugssteuer progressiv ist, sparst du so schnell 5'000–15'000 CHF bei der Auszahlung.
3a = das ‚gebundene' Sparen mit grossen Steuervorteilen. 3b = das ‚freie' Sparen, jederzeit verfügbar. Für die meisten ist 3a der wichtigste Hebel.

Die wichtigsten Antworten — kompakt, ehrlich, ohne Versicherungsvokabular.
Wenn du angestellt bist und eine Pensionskasse hast: CHF 7'258 pro Jahr. Wenn du selbstständig bist und keine Pensionskasse hast: 20 % deines Einkommens, höchstens CHF 36'288.
Auf dem 3a-Konto liegt dein Geld sicher und bekommt einen festen Zins (ab 2026 mindestens 1.25 %). Bei einer Wertschriftenlösung wird dein Geld in Fonds investiert — langfristig oft mehr Rendite, dafür schwankt der Wert.
Seit 2025 darfst du verpasste Einzahlungen unter bestimmten Bedingungen nachholen — aber nur für Jahre ab 2025. Ob das in deinem Fall geht, klären wir gerne im Gespräch.
Eine separate, deutlich tiefere Steuer (je nach Kanton ungefähr 4–10 %). Wer das Geld über mehrere Jahre verteilt bezieht, zahlt nochmals weniger.
Dein 3a-Geld geht nicht in den normalen Nachlass. Es wird direkt an die festgelegten Begünstigten ausbezahlt — in der Regel zuerst Ehepartner, dann Kinder.
Persönliche Hochrechnung mit Ihrem Kanton, Vergleich Konto vs. Wertschriften und Tipps zur Auszahlung.
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